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LOUIS XIV. IS NOT DEAD!

Kartenreservierungen: kristof-szabo<at>gmx.de

nach Daniel Casper von Lohenstein – Andreas Gryphius:

LOUIS XIV. IS NOT DEAD!

(Der-Lohenstein-Gryphius-Komplex)

ein Barock-Drama über den Sonnenkönig

F.A.C.E. Kristóf Szabó

A.D. 2085. Das Theater-Ensemble um den Regisseur und Dissidenten Taibo Bati gibt LOUIS XIV. IS NOT DEAD! einen barocken Theaterabend über das Leben Ludwig XIV. Im Publikum sitzt Ivan Zulli, der Kulturamtsleiter. Was ist passiert? Der Regisseur ist kurz vor der Uraufführung verhaftet worden. Das Ensemble spielt das Stück zu Ende, das die
Geschichte des Sonnenkönigs in drei Etappen erzählt: – Die Flucht des 9-jährigen Kind-Königs vor dem Aufstand des Adels und des Volkes, die erste Liebe des Teenager-Königs und die Machtentfaltung des Königs im Schloss Versailles. Doch der Abend ist damit noch nicht zu Ende. Kulturamtsleiter Ivan Zulli unterbricht die Aufführung, er wendet sich an das Publikum und hat eine dringende Mitteilung zu machen…

LOUIS XIV. IS NOT DEAD! ist eine Collage aus 4 barocken Trauerspielen: Andreas Gryphius: „Carolus Stuardus“ (1663), „Catharina von Georgien“ (1657), Daniel Casper von Lohenstein: „Agrippina“ (1665), „Cleopatra“ (1661). Daniel Casper von Lohenstein (1635 – 1683) und Andreas Gryphius (1616 – 1664) sind Zeitzeugen und die bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker des Barock.

Daniel C. von Lohenstein im Todesjahr 1683

Daniel C. von Lohenstein im Todesjahr 1683

Andreas Gryphius

Andreas Gryphius

Wie im Barock, schwinden im 20. – 21. Jahrhundert die Gewissheiten. Virtualität, Täuschung und Enttäuschung sorgen für die Auflösung des durch die Vernunft begründeten Wahrheitsbegriffs. Die (verzweifelte) Suche nach Gewissheit begründet
eine neue Empfänglichkeit für totalitäre (z.B. nationalistische oder (schein) religiöse) Lebenshaltung, während der Publizist
William J. Dobson 2012 in Diktatur 2.0, schreibt: „Ob Russland oder Ägypten, China oder Syrien: „Diktaturen sind kein Auslaufmodell. Doch nichts fürchten sie mehr als das eigene Volk“.

Darsteller/innen und ihre Rollen:

Theresia Erfort (Rebell blau, Maria Mancini, Josepha am Hof),
Christine Kättner
(Rebell lila, die Hugenottin Mathilde am Hof)
Thomas Krutmann
(Moderation, Kardinal Mazarin, Hauptmann Jean de Lille am Hof,
Polizeigeneralleutnant G.N. de la Reynie)
Alexander Küpper
(Ludwig XIV. als Kind, Ludwig XIV. als Teenager, Kardinal de Ritz)
Bärbel Nolden
(Anna von Österreich, Magd, Minister Colbert)
Ursula Wüsthof
(Ludwig XIV. auf der Höhe seiner Macht)
Volker Wurth
(Rebell rot, Spione, Lakai, Ludwig XIV als Tänzer)
Ivan Zilli
(Kulturamtsleiter Zulli)

Kostüm: Bärbel Nolden (1. Teil bis zur Pause) &
Kostüm:
Emese Kasza (2. Teil (Versailles-Szene nach der Pause)
Skulpturen:
Bärbel Nolden
Video:
Ivó Kovács
Musik:
JulesDesgoutte
Soundtrack:
Claudio Monteverdi und Jean-Baptiste Lully
Layout:
Designrevolte
Licht:
Garlef Keßler
PR:
kleine republik Agentur für Public Relations
Choreografie:
Volker Wurth
Konzept Bühnenbild, Dramaturgie-Regie
: Kristóf Szabó

Kristóf Szabó rückt mit LOUIS XIV OS NOT DEAD! die Figur des sakral überhöhten Führers in den Mittelpunkt einer Auseinandersetzung am Theater mit dem Themenkomplex „Macht“, die mit der Inszenierung von Václav Havel: PROTEST (2013) begann und seine Fortsetzung nahm mit Georg Kaiser: GAS II (2014). LOUIS XIV IS NOT DEAD! ist mit diesen beiden Aufführungen verlinkt und schreibt sie fort.

SPIELTERMINE im OKTOBER 2015:

ZEIT: 13 & 14 Oktober 2015
ORT:
Sankt Gertrud Kirche, Krefelder Str. 57, 50670 Köln
und
ZEIT: 21. Oktober 2015
ORT
: The New Yorker | HARBOUR.CLUB | Hafenstraße 4 | 51063 Köln
jeweils 20:00 Uhr
Tickets: 13,–€ | ermäßigt 9,–€
Reservierungen:
kristof-szabo<at>gmx.de
Dauer der Aufführung ca. 2einhalb Stunden inklusive Pause

Ein besonderer Dank des Regisseurs geht an das ganze Ensemble!

Auch möchten wir Herwig Nowak für seine unermüdliche Unterstützung danken sowie Amin Farzanefar für die dramaturgischen Gespräche!

Wir danken dem Rechtsinhaber Florian Lettl für die freundliche Zustimmung das Gemälde “Die Ermordung Ludwig XIV.” von Wolfgang Lettl als Motiv frei benutzen zu können.

Einen Link zur Gemäldegalerie von Wolfgang Lettl finden sie hier: http://www.lettl.de

Wir danken der kleinen republik – Agentur für Public Relations, dem KULTURPATEN e.V.
und The New Yorker | COLOGNE für ihre freundliche Unterstützung!

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durch

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FREUNDE des Institut Français Köln e.V the new yorker cologne
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